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Ansatz der Kanzlei zum Datenschutz

KARST ist darauf bedacht Ihren Daten größtmöglichen Schutz, auf Grundlage des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), des Telemediengesetzes (TMG) und anderen Bestimmungen, zukommen zu lassen. Gegenstand dieses Schutzes sind vorrangig personenbezogene Daten i.S.v. § 3 Abs. 1 BDSG, also Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person. Bitte lesen Sie die nachfolgenden Hinweise, um den Umgang mit Ihren Daten besser nachvollziehen zu können.

 

Vertrauliche Informationen

Bitte denken Sie daran, dass besonders vertrauliche Daten grds. nur persönlich mit Ihrem Anwalt besprochen oder schriftlich abgefasst und an diesen übermittelt werden sollten. Dies ergibt sich bereits aus der Nutzung von Diensten Dritter, wie etwa Internet- und Telefonanbietern, und ungeachtet der Tatsache, dass die Kanzlei bemüht ist, jede Form der Kommunikation möglichst sicher zu gestalten.

 

Welche Daten werden erhoben bzw. genutzt?

Zugriffsdaten (sog. Serverlogfiles, bei Nutzung der Website, etwa bei einem Download oder der Zählung von Downloads). Diese Daten werden nicht personalisiert und enthalten Datum und Uhrzeit des Abrufs, aufgerufene Webseiten und Downloads, Browser, Referrer-URL und Betriebssystem. Bitte beachten Sie, dass die ebenfalls abgerufene IP-Adresse ggf. personalisiert werden kann. Zur normalen Nutzung der Website (Browsing) sind personalisierte Daten Ihrerseits damit grds. nicht erforderlich. Wenn Sie personalisierte Daten über das Kontaktformular oder auf anderem Wege senden, so dass die Kanzlei die gewünschte Dienstleistung erbringen bzw. Ihre Anfrage bearbeiten kann, werden diese gespeichert und nach Ihrem Zweck verarbeitet. Dies betrifft sowohl den von Ihnen übermittelten Schriftverkehr, als auch Ihre IP-Adresse, Email-Adresse, Namen, Telefonnummer und postalische Adressdaten. Diese Daten werden auch deshalb erhoben, um Interessenkollisionen mit (Prozess)-Gegnern auszuschließen. Dabei werden die Daten nur insoweit genutzt, als dass dies für eine Beratung im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben notwending ist. Nutzen Sie die Dienste Dritter, etwa Twitter, LinkedIn oder im Rahmen der Auswertung des RSS-Feeds, werden Daten von diesen Diensten nach deren Nutzungsbedingungen erhoben und weiterverarbeitet. Cookies werden teilweise im Rahmen der Nutzung dieser Webseite verwendet. Sie können das Speichern von Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihres Browsers (i.d.R. „keine Cookies akzeptieren“) verhindern, was zu einer Beeinträchtigung der Funktionalität der Website führt. Die Cookies werden nach Ihrer Sitzung gelöscht und nicht zu Werbezwecken verwendet. Bei der Zahlung von Honoraren, ob auf elektronischem oder tatsächlichem Wege, wird Ihre Zahlungsinformation mit Ihrem Namen verknüpft und im Rahmen der internen Buchhaltung und Rechnungstellung gespeichert. Alle erhobenen Daten dienen der technischen Abwicklung des Mandats und werden nicht zu anderen kommerziellen Zwecken an Dritte weitergegeben.

 

Wie lange werden Daten aufbewahrt?

Kommt ein Mandatsverhältnis zustande, werden alle Daten (elektronisch oder in Papierform) für 10 Jahre nach dem Abschluss des Mandats archiviert.

 

Geheimhaltungspflichten

Die anwaltliche Verschwiegenheit ist eine der tragenden Säulen des Mandatsverhältnisses. Dieses Vertrauensverhältnis wird gesetzlich durch berufsständige (§§ 2 BORA, 43a Abs. 2 BRAO)  und strafrechtliche Regelungen (§§ 203 f. StGB) geschützt. Bitte bedenken Sie bei der Übermittlung von Informationen, dass Kommunikationsanbieter, wie Internet- und Telefondienste, in diesen Kommunikationsprozess eingebunden sind. Diese Verschwiegenheitspflichten bestehen grds. auch nach Beendigung des Mandats fort. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur im Rahmen Ihrer Einwilligung oder aufgrund gesetzlicher Pflichten. Personenbezogene Adressdaten werden an Dritte nur insofern weitergegeben, als dies zur Erfüllung des Mandatsverhältnisses oder aufgrund von Rechtsvorschriften erforderlich ist (etwa für Postsendungen).

 

Auskunftsrecht, Berichtigungspflicht und Widerrufsmöglichkeit

Die Kanzlei ist nach § 35 Abs. 1 BDSG verpflichtet, unrichtige persönliche Daten zu berichtigen. Bitte helfen Sie deshalb mit, etwa bei Adressänderungen, aktuelle Informationen zur Verfügung zu stellen. Auf Anfrage erhalten Sie Informationen über die Ihnen zuordenbaren persönlichen Daten, § 19 BDSG. Daten außerhalb von gesetzlichen Aufbewahrungspflichten (Mandatssachen) werden zudem auf Ihren Widerruf hin gelöscht. Solche Daten, die den Aufbewahrungspflichten unterfallen, auf Ihren Widerruf hin gesperrt, vgl. dazu § 35 BDSG. Zu den o.g. Möglichkeiten, aber auch zu allgemeinen Fragen zu diesem Thema, wenden Sie sich bitte an info@karst.legal oder nutzen die Adressinformationen aus dem Impressum.

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